Lachübungen für trübe Tage

29.01.2018
Lache auch bei Regen

Da sind sie wieder, diese dunklen verregneten Tage im Winter. Man steht auf, es ist noch dunkel, es ist kühl und ungemütlich. Und es regnet, mal mehr mal weniger. Jetzt kann ich natürlich Trübsal blasen, mich vom Wetter runter ziehen lassen oder…. Ich beschließe auch diese Zeit zu genießen, und das, was diese Zeit an Gutem bietet, zu nutzen. Mich zu freuen. Dabei können Lachübungen eine prima Unterstützung sein.

Trübe Tage Lacher

Als erstes gibt es dazu einen Ausweis: Ich bin ein TTL. Ein trübe Tage Lacher. Wenn Du auf das Bild klickst, gelangst Du zu einem Bild in höherer Auflösung zum Ausdrucken. Wenn Du dann mit der rechten Maustaste auf das neue Bild klickst, erhältst Du ein Menü: „Grafik speichern unter“ und Du kannst Dir das Bild auf Deinen PC herunterladen.

Diesen „Ausweis“ kannst Du bei Dir tragen und anderen Menschen zeigen, wenn Du sie freundlich anlächelst oder anlachst. Wenn sie Dich fragen, was das ist, hast Du direkt einen Anknüpfungspunkt für ein Gespräch. Du kannst ihnen z. B. erklären, dass Du ganz bewußt lachst, weil Du weißt, das es Dir gut tut. Und weil Du einfach ein freundlicher Mensch bist. Du kannst erzählen, dass auch wenn es draußen regnet und alles trübe erscheint, Du in Deinem Herzen die Sonne erstrahlen lassen willst.

Lass die Sonne in Dein Herz

Nutze Lachübungen um Deine Stimmung umgehend  zu verbessern. Lass die Sonne in Dein Herz: Stehe aufrecht und mit einer tiefen Einatmung strecke Deine Arme weit zu Seite. Stell Dir vor, wie Du Deine Brust für das Licht der Sonne öffnest, wie ihre Wärme in Dich einströmt, Deinen Körper und Deine Seele erfüllt und Deine Mundwinkel zu einem Lächeln nach oben zieht. Mit einem sanften Lachen nimm Deine Arme wieder vor die Brust und lege Deine Hände über Dein Herz und spüre der Sonne in Deinem Herzen nach.

Wenn Du morgens wach wirst, stehe doch einfach mal bewußt mit dem „falschen Fuß“ auf, nimm es wahr und lache. Nun kann der Tag nur besser werden, egal was kommt. Erwarte Gutes.

Der Elektricktrick

Kennst Du die Serie Catweazle aus den 70 igern? Es handelte sich um einen Zauberer, der 900 Jahre in die Zukunft in unsere Zeit versetzt wurde. Er war jedes Mal begeistert, wenn er einen Lichtschalter betätigte, den „Elektriktrick“. Lass Dich auch mal wieder begeistern, dass so etwas funktioniert (meistens) und Du mit dem einfachen Betätigen eines Schalters Licht herbeizaubern kannst.
Immer wenn Du heute einen Lichtschalter betätigst, es ist ja draußen dunkel und trüb, spreize Deine Hände weit nach vorn und sage :“Es werde Licht“ und lache. Das wird Deine Laune heben und Dich außerdem daran erinnern, dass es in Deiner Hand liegt, wie Du Dich fühlen willst. Versuche immer mehr und länger zu lachen, je häufiger Du den Lichtschalter berührst.

„Singing in the rain“

Wenn Du Dich draußen im Regen aufhalten mußt, singe. Vielleicht nur leise für Dich. Etwas Schönes. Wie wäre es mit „I am singing in the rain“. Oder: „Ich steh im Regen….“ Kennst Du den Klassiker, als Rudi Carrell und Heinz Erhardt abwechselnd Sonnen und Regenlieder gesungen haben?
Lass das Kind in Dir erwachen, springe über und in Pfützen, je nach Schuhwerk. Tanze mit Deinem Regenschirm.

Und wenn es ganz arg wird, darf es auch mal das „Uuaahh“ Lachen sein. Schüttel Dich mit einem „Uuaahh“ (wie scheußlich) und gehe in Lachen über. „Uuaah ist das scheußlich!“

Das UUaah Lachen anhören und mitlachen

Den Nebel wegschieben

Es fällt ja nicht nur viel Regen, es ist auch oft neblig, so dass man kaum die Hand vor Augen sieht. Auch dazu kann man Lachübungen machen.
Stell Dir vor, wie Du mit Deinen Händen vorsichtig im Nebel herumstocherst. Der Nebel ist so dick, dass Du kaum etwas erkennen kannst. Und immer wenn Du etwa berührst, erschrecke ein klein wenig und lache herzhaft. Ganz besonders, wenn Du einen anderen Menschen berührst, taste ihn ab und lacht gemeinsam.
Und wenn es uns zu viel wird, schieben wir den Nebel weg: Wir stellen uns vor, dass wir den Nebel wie eine Wand von uns wegschieben.Mal mit beiden Händen und Armen, dann abwechselnd in verschiedene Richtungen. Und wir stöhnen etwas dabei, weil der Nebel dick und zäh ist. Strecke und dehne Dich dabei intensiv, verschaffe Dir Platz. Wenn Du das Gefühl hast, richtig Raum um Dich zu haben, strecke Deine Arme weit zur Seite, öffne Deinen Brustkorb, hebe Deinen Kopf und lache.

Sorge für Dich!

Überhaupt ist es in dieser Zeit besonders wichtig gut für sich zu sorgen, freundlich mit sich umzugehen. Da darf man sich selbst auch mal umarmen (wenn es schon kein anderer tut).
Dazu strecken wir unsere Arme nach vorn und schlingen sie dann lachend um unsere Schultern und wir knuddeln uns und lachen.

Nimm Dir Zeit für Dich, mache etwas Schönes, was Dir Freude bereitet. Und am besten mit anderen zusammen.

Welches sind Deine besten Strategien mit dem Regenwetter umzugehen?

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